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Ursachen für Husten

Ursachen für Husten

Ursache Nummer 1 für Husten: Atemwegsinfekte

Warum Husten? In den meisten Fällen tritt Husten als Symptom einer Erkältung auf. Charakteristisch ist der zunächst trockene Reizhusten, der erst nach und nach in einen produktiven Husten mit Auswurf übergeht. Husten kann allerdings auch Symptom unterschiedlicher Krankheitsbilder sein oder als Folge eines Fremdkörpers in den Atemwegen auftreten. Nicht zuletzt können auch gewisse Medikamente Husten auslösen.

 

Akuter Husten bei Erkältung - meist sind Viren der Auslöser

Husten: Ursachen im Überblick

  • Erkältung (Rachenentzündung)
  • Grippe (Influenza)
  • Fremdkörper in den Atemwegen
    (v.a. bei Kinder zwischen 1-3 Jahren)
  • Erkrankungen der Atemwege
    (z.B. Sinusitis, Asthma, COPD)
  • Erkrankungen der Lungen
    (z.B. Lungenentzündung, Lungenembolie)
  • Erkrankungen des Herzens
    (z.B. Linksherzinsuffizienz)
  • Infektionskrankheiten wie Pertussis oder Tuberkulose
  • Allergische Erkrankungen
  • Bestimmte Tumorarten
  • Nebenwirkung bestimmter Medikamente (z.B. ACE-Hemmer, Betablocker)
  • Äußere Einflüsse (Rauch, Staub)

In den meisten Fällen wird akuter Husten durch Viren in den oberen und/ oder unteren Atemwegen ausgelöst. Besonders häufig tritt Husten also als Symptom einer Erkältung auf – Heiserkeit, Halsschmerzen und Schluckbeschwerden können dann die lästigen Begleiter sein.

Der Husten ist oft eine Reaktion des Körpers auf die durch die Virenbesiedlung gereizte Mund- und Rachenschleimhaut. Gerade in diesem ersten Stadium des Erkältungshustens hat daher die Befeuchtung der Mund- und Rachenschleimhaut (siehe Behandlung) oberste Priorität. Hustenlöser machen erst dann Sinn, wenn der trockene Reizhusten in einen produktiven Husten übergegangen ist.

Husten bei Erkältung klingt in der Regel nach etwa 1-2 Wochen ab, bei anderen viralen Infekten kann der Husten mitunter auch bis zu 8 Wochen anhalten.

Weitere mögliche Ursachen für Husten (akut)

Akut auftretender Husten – also Husten, der weniger als 8 Wochen anhält - kann weitere Ursachen haben. Bei Kleinkindern von 1-3 Jahren sollte bei Hustenreiz auch an das Verschlucken von Kleinteilen („Fremdkörperaspiration“) gedacht werden! Doch auch gewisse Krankheitsbilder oder äußere Einflüsse können zu akutem Husten führen.

Einige Beispiele:

  • Grippe (Influenza)
  • Sinusitis (Nasennebenhöhlenentzündung)
  • Kehlkopfentzündung
  • Akute Bronchitis
  • Allergisches Asthma/ Allergie (z.B. Pollenallergie)
  • Vergiftung durch Schadstoffe (z.B. Rauchvergiftung)
  • Lungenentzündung
  • Akute Linksherzinsuffizienz
  • Herzinfarkt
  • Lungenembolie

Wichtig: Auch bestimmte Medikamente (z.B. ACE-Hemmer, Betablocker) können Husten auslösen. Innerhalb von Tagen bis zu Monaten nach Einnahme des Medikaments ist Husten möglich – die Beschwerden verschwinden innerhalb kurzer Zeit nach Absetzen des Medikaments.

Lesen Sie hier mehr über die Symptome der wichtigsten Krankheitsbilder.

Chronischer Husten – Ursachen im Überblick

Was ist chronischer Husten?

Von chronischem Husten spricht man dann, wenn Husten länger als 8 Wochen besteht.

Chronischer Husten, der länger als 8 Wochen anhält, bedarf unbedingt einer ärztlichen Diagnose.

Es könnte sich um ein Krankheitsbild handeln, das einer gezielten, ursächlichen Behandlung bedarf. Der chronische „Raucherhusten“ ist auch bei anhaltendem Nikotinkonsum typisch und eines der ersten Anzeichen der chronischen Lungenkrankheit COPD. In diesem Fall ist dringend ein Arzt für eine exakte Diagnose – Stichwort Lungenfunktionstest – aufzusuchen.

 

Was ist COPD?

Die Abkürzung COPD steht für chronic obstructive pulmonary disease. Es handelt sich um eine chronische Lungenerkrankung, die mit einer Verengung der Atemwege einhergeht und meist Raucher betrifft. Typisch sind Atemnot, Auswurf und Husten, wobei sich die Atemnot zunehmend verstärkt. Sie tritt zunächst nur nach Belastung auf, später auch in Ruhe. „Raucherhusten“ sollte daher immer ernst genommen werden!

Die wichtigsten Ursachen für Husten (chronisch) im Überblick:

  • Rauchen
  • Asthma bronchiale
  • Allergien
  • COPD (v.a. bei Rauchern)
  • Refluxkrankheit (Rückfluss von saurer Magensäure in die Speiseröhre)
  • Anhaltende Behinderung der Nasenatmung
  • Tuberkulose
  • Mukoviszidose
  • Chronische Linksherzinsuffizienz
  • Bronchialkarzinom
  • Psychogener Husten