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Husten: Diagnose

Husten: Diagnose

Das Abhören mit dem Stethoskop ist bei Husten eine gängige Untersuchungsmethode.

Hält Husten länger als 3 Wochen an oder bestehen unklare Begleitsymptome wie Atemnot oder eitriger Auswurf, ist ein Arzt aufzusuchen. Dort können die nötigen Untersuchungsverfahren durchgeführt werden, um die Ursache des Hustens zu identifizieren und entsprechende Behandlungsmaßnahmen in die Wege zu leiten. Erste Anlaufstelle ist der Hausarzt.

 

 

Bei Husten: Anamnese und körperliche Untersuchung sind richtungsweisend

Zunächst wird ein ausführliches Gespräch mit dem Arzt erfolgen. Unter anderem werden folgende Punkte erörtert:

  • Wie lange bestehen die Beschwerden bereits?
  • Von welcher Art ist der Husten (z.B. trockener Reizhusten oder produktiver Husten)?
  • Welche weiteren Beschwerden treten auf (z.B. Kopfschmerzen, Heiserkeit, Riech- und Schmeckverlust, Atemnot, Schmerzen beim Atmen)?
  • Sind Sie Raucher?
  • Haben Sie neue Medikamente (z.B. ACE-Hemmer) verordnet bekommen?

Im Anschluss folgt die körperliche Untersuchung. Das Abhören mit dem Stethoskop spielt bei Husten eine wichtige Rolle. Beim Blick in den Rachen kann zum Beispiel ermittelt werden, ob Sekret an der Rachenwand hinabläuft – dies wäre eventuell ein Indiz für eine vorliegende Nasennebenhöhlenentzündung, bei der Husten auftreten kann. Auch die Überprüfung der Nasenatmung kann sinnvoll sein, da eine chronische Nasenatmungsbehinderung zu Husten führen kann.

Je nach Verdachtsdiagnose können weitere Untersuchungsverfahren sinnvoll sein. Bei chronischem Husten von über 8 Wochen sind eine Röntgenuntersuchung der Lunge sowie eine Lungenfunktionsprüfung üblich.

Husten: Untersuchungsverfahren im Überblick

Folgende Untersuchungsverfahren können mitunter zum Einsatz kommen. Welche Untersuchung bei Husten im individuellen Fall sinnvoll ist, wird der behandelnde Arzt je nach vorliegendem Verdacht entscheiden.

  • Sputumuntersuchung
  • Röntgenuntersuchung
  • Lungenfunktionstest
  • Bronchoskopie (Spiegelung der Bronchien)
  • Allergietest
  • Magenspiegelung (Endoskopie)
  • Computertomographie der Lunge
  • HNO-ärztliche Untersuchung (Endoskopie, CT-Untersuchung der Nebenhöhlen)
  • EKG (Kardiologische Untersuchung)

Angesichts der aufgeführten Untersuchungsverfahren wird deutlich, dass in manchen Fällen die Überweisung zu einem Facharzt (Hals-Nasen-Ohrenarzt, Pneumologe = Lungenfacharzt, Gastroenterologe, Kardiologe) notwendig sein kann.