Lutschtablette Cevitt Hals & Rachen

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Unser Abwehr ist nur so stark, wie es unser Lebensstil zulässt.
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Halsschmerzen: Vorbeugung

Halsschmerzen: Vorbeugung

Viel trinken ist wichtig, um die Austrocknung der Schleimhäute zu vermeiden.

Wer Halsschmerzen vorbeugen möchte, der sollte in erster Linie eine Infektion mit Erkältungsviren vermeiden. Ein starkes Immunsystem sowie ausreichende Hygienemaßnahmen spielen hier eine wichtige Rolle. Da zudem trockene Raumluft oder Nikotin Halsschmerzen begünstigen, ist auch bei diesen Risikofaktoren Vorsicht geboten.

 

 

Keine Chance für Erkältungsviren: Stärken Sie Ihr Immunsystem

Erkältungsviren sind nach wie vor Ursache Nummer 1, wenn es um Halsschmerzen geht. Umso wichtiger ist es, sich vor einer Infektion mit Viren effektiv zu schützen. Wie das funktioniert? Zum einen spielt ein intaktes Immunsystem eine wichtige Rolle. Denn je stärker unsere Abwehr, desto geringer ist das Risiko für einen grippalen Infekt. Gerade in der kalten Jahreszeit, wenn die Erkältungsviren Hochsaison haben, ist daher die gezielte Unterstützung des Immunsystems wichtig. Neben ausreichend Bewegung und einer ausgewogenen, vitalstoffreichen Ernährung sowie Stressabbau hat sich insbesondere die kombinierte Zufuhr von Zink und Vitamin C bewährt. Raffiniert: Die Aminosäure Histidin verbessert die Zink-Aufnahme im Körper – ausgewählte Präparate aus der Apotheke (z.B. (Cevitt® immun direct, als praktische Micro-Pellets ohne Wasser einzunehmen) enthalten daher nicht nur Vitamin C sondern auch Zink und Histidin.

Ergänzend haben sich spezielle Heißgetränke mit Zink, Vitamin C, Inulin und Flavonoiden
(z.B. Cevitt® Heißgetränke, in Ihrer Apotheke) bewährt, um der Abwehr täglich etwas Gutes zu tun und gleichzeitig den Körper mit wohltuender Wärme von innen zu verwöhnen.

Hygiene – wichtige Schutzmaßnahme gegen Viren

Auch eine ausreichende Hygiene spielt in puncto Vorbeugung von Erkältungen und Halsschmerzen eine wichtige Rolle. Denn die Viren werden nicht nur beim Sprechen und Niesen in der Luft übertragen, sie haften auch an Oberflächen wie Haltegriffen in der U-Bahn oder der Fernbedienung in den eigenen vier Wänden. Wer hier vorbeugen möchte, sollte sich mehrmals täglich gründlich die Hände waschen: Warmes Wasser, Seife und mindestens 30 Sekunden sind ein Muss!

Mund- und Rachenschleimhaut feucht halten

Risikofaktor trockene Mund- und Rachenschleimhaut

  • Die Schleimhaut schützt uns normalerweise vor Krankheitserregern
  • Trockene Heizungsluft, Tabakrauch oder Kälte können die Schleimhaut austrocknen
  • Krankheitserreger wie z.B. Erkältungsviren siedeln sich auf der trockenen Schleimhaut an und vermehren sich
  • Die Folge: Die schützende Mucin-Schicht reißt ein
  • Symptome wie Halsschmerzen, Heiserkeit und Schluckbeschwerden stellen sich ein

Unsere Mund- und Rachenschleimhaut stellt eine wichtige Schutzbarriere gegenüber Krankheitserregern wie Erkältungsviren dar.

Doch unterschiedliche Faktoren wie trockene Heizungsluft, Nikotin oder auch Kälte können dazu führen, dass die Schleimhaut zunehmend austrocknet. In der Folge haben Viren, Bakterien & Co. leichtes Spiel. Sie siedeln sich auf der Schleimhaut an und vermehren sich. Die schützende Mucin-Schicht reißt auf und Symptome wie Halsschmerzen, Heiserkeit und Schluckbeschwerden stellen sich ein.

Es empfiehlt sich also, grundsätzlich darauf zu achten, dass die Mund- und Rachenschleimhaut mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt ist.
Hier einige Tipps:

  • Trinken Sie ausreichen. 2-3 Liter pro Tag sind ideal
  • Meiden Sie Nikotin und Alkohol
  • Befeuchten Sie die Raumluft und lüften Sie mehrmals täglich
  • Vermeiden Sie längeres lautes Sprechen oder Schreien