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Halsschmerzen: Diagnose

Halsschmerzen: Diagnose

Der Blick in den Rachen ist bei Halsschmerzen obligatorisch.

Halsschmerzen lassen sich in der Regel gut mit rezeptfreien Mitteln aus der Apotheke sowie unterstützenden Maßnahmen behandeln. Halten die Beschwerden allerdings länger an oder sind sie stark ausgeprägt, ist ein Arztbesuch anzuraten. Auch bei hohem Fieber und Hautausschlag ist die ärztliche Untersuchung wichtig. Erste Anlaufstelle ist der Hausarzt oder ein Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde.

 

Gespräch zwischen Arzt und Patient richtungsweisend

Der erste Schritt zur exakten Diagnose der Ursache der Beschwerden ist ein ausführliches Anamnese-Gespräch. Der Arzt macht sich ein möglichst umfassendes Bild über den Krankheitsverlauf und die Beschwerden. Mögliche Fragestellungen können sein:

  • Welche Beschwerden haben Sie (Halsschmerzen, Schluckbeschwerden ein- oder beidseitig, Kiefersperre etc.)?
  • Seit wann bestehen die Beschwerden?
  • Sind die Symptome plötzlich aufgetreten oder haben sie sich schleichend eingestellt?
  • Haben Sie Fieber?
  • Sind Grunderkrankungen bekannt?
  • Nehmen Sie Medikamente ein?

Körperliche Untersuchung bei Halsschmerzen

Im Anschluss erfolgt die körperliche Untersuchung. Der Arzt wirft einen Blick in den Rachen –
der altbekannte Spatel kann hier als Hilfsmittel dienen. Auf diese Weise lassen sich beispielsweise Schwellungen der Gaumenmandeln oder auffällige Belege erkennen. Darüber hinaus wird der Arzt die Lymphknoten auf Schwellungen untersuchen. Des Weiteren wird der Arzt auf Hautausschläge
(z.B. Indizien für Masern oder Mumps) sowie weitere Auffälligkeiten achten.

Weitere Untersuchungsmethoden bei Halsschmerzen je nach Verdacht

Je nachdem, in welche Richtung der Verdacht des Arztes geht, können weitere Untersuchungsverfahren eingeleitet werden.

Dazu zählen zum Beispiel:

  • Rachenabstrich (Schnelltest auf Streptokokken)
  • Blutuntersuchung
  • Ultraschalluntersuchung der Schilddrüse
  • Magenspiegelung bei Verdacht auf Refluxkrankheit
  • Allergietest bei Verdacht auf allergische Reaktion
  • Kehlkopfspiegelung

Je nachdem, welcher Befund ermittelt wurde,  wird der Arzt eine individuell für Sie angemessene Behandlung einleiten.