Lutschtablette Cevitt Hals & Rachen

Cevitt® Hals & Rachen Lutschtabletten  lindern erste Erkältungssymptome wie  Hustenreiz, Heiserkeit und Schluckbeschwerden. Mehr >

Schutz für Mund und Rachen

Erste Erkältungssymptome sind häufig Folge einer gereizten Mund- und Rachenschleimhaut. Gelbildende Lutschtabletten mit Hyaluronsäure schützen und befeuchten. Mehr >

Die besten Tipps bei Heiserkeit

Wenn die Stimme weg bleibt, ist schnelle Hilfe gefragt. Doch was tun? Die besten Tipps bei Heiserkeit auf einen Blick. Mehr >

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Erkältung: Fakten im Überblick

Erkältung: Fakten im Überblick

Erkältungen mehrmals pro Jahr sind
keine Seltenheit.

Vor allem in der kalten Jahreszeit haben Erkältungen wieder Hochsaison. Typische Symptome sind Halsschmerzen, Heiserkeit, Husten, Schluckbeschwerden, Schnupfen sowie allgemeine Abgeschlagenheit. Die wichtigsten Fakten rund um das Thema Erkältung haben wir hier für Sie zusammengestellt.

 

 

Erkältung: Ursachen

Heute sind mehrere Hundert unterschiedliche Erreger für Erkältungen bekannt. In den meisten Fällen sind Viren die Verursacher der Erkältung, allen voran die sogenannten Rhino- und Adenoviren. Sie besiedeln die Schleimhaut in Nase, Mund und Rachen und vermehren sich dort. In der Folge kann es zu Schleimhautreizungen bzw. –schwellungen mit entsprechenden Symptomen wie Halsschmerzen, Heiserkeit oder Hustenreiz kommen.

Erkältung: Häufigkeit

Erwachsene sind etwa zwei- bis viermal pro Jahr erkältet, Kinder im Schnitt sechs- bis achtmal. Der Grund für das gehäufte Auftreten von Erkältungen bei Kindern: Das Immunsystem ist noch nicht vollständig ausgebildet und kann die Erkältungsviren nicht in vollem Umfang abwehren. Hinzu kommt: In Kindergarten, Hort oder Schule sitzen, spielen oder lernen die Kinder dicht an dicht, das Übertragungsrisiko ist besonders hoch.

Übertragung der Erkältungsviren

Erkältungsviren werden in der Regel per Tröpfcheninfektion übertragen, das heißt zum Beispiel beim Niesen, Sprechen oder Husten. Darüber hinaus ist auch die Ansteckung über infizierte Oberflächen wie Türklinken, Fernbedienungen oder Lichtschalter möglich. Hygiene (Händewaschen!) spielt daher bei der Vorbeugung von Erkältungen eine wichtige Rolle.

Verlauf einer Erkältung

Die Erkältung beginnt meist im Hals. Aufgrund der durch Viren gereizten Mund- und Rachenschleimhaut kann die schützende Mucin-Schicht aufreißen und Symptome wie Heiserkeit, Halsschmerzen oder auch Schluckbeschwerden stellen sich ein. Auch trockener Husten ist zu Beginn eines grippalen Infekts typisch. Erst im weiteren Verlauf der Erkältung kommen weitere Symptome wie Schnupfen und Abgeschlagenheit hinzu.

Erkältung: Dauer

In der Regel klingen die Beschwerden innerhalb von ein bis zwei Wochen wieder ab – geeignete Behandlungsmaßnahmen können den Schweregrad der Erkältung und die Ausprägung der Symptome begünstigen.

Erkältung und Grippe – wo liegt der Unterschied?

Die Begriffe „Erkältung“ und „Grippe“ werden im täglichen Sprachgebrauch häufig synonym verwendet. Allerdings handelt es sich um zwei unterschiedliche Krankheitsbilder. Die Erkältung kann durch verschiedenste Erkältungsviren ausgelöst werden, bei der Grippe („Influenza“) ist allein das Influenzavirus als Übeltäter bekannt.

Die Erkältung beginnt meist schleichend, während uns eine Grippe von einem Moment auf den nächsten sprichwörtlich in die Knie zwingt.

Die wichtigsten Unterschiede zwischen Grippe und Erkältung im Überblick:

Symptome

Erkältung

Grippe

Beginn

Schleichender Beginn, häufig erste Symptome im Hals

Plötzliches, stark ausgeprägtes Krankheitsgefühl

Fieber

Kein Fieber oder nur leicht erhöhte Temperatur

Hohes Fieber bis 41 Grad Celsius, Schüttelfrost

Gliederschmerzen

Gewisses Schwächegefühl

Stark ausgeprägte Gliederschmerzen

Husten

Zunächst trockener Reizhusten, später produktiver Husten

Trockener, schmerzhafter Husten

Kopfschmerzen

Leichter Kopfdruck, leichter Kopfschmerz

Starke Kopfschmerzen

Halsschmerzen

Zunächst Kratzen im Hals, später Halsschmerzen

Starke Halsschmerzen, Schluckschmerzen

Schnupfen

Typisch bei Erkältung. Häufiges Niesen, verstopfte/ laufende Nase

Nicht charakteristisch, aber möglich

Was hilft bei Erkältung?

Zur Behandlung stehen unterschiedliche Mittel gegen Erkältung in der Apotheke zur Verfügung. Das Spektrum reicht von Hustenstillern über Hustenlöser bis hin zu Nasensprays und Nasentropfen. Die angebotenen Präparate dienen überwiegend der rein symptomatischen Behandlung, das heißt sie sind allein auf die Linderung der Symptome ausgerichtet.

Insbesondere bei ersten Erkältungssymptomen wie Hustenreiz, Halsschmerzen, Schluckbeschwerden und Heiserkeit hat es sich allerdings bewährt, gleichzeitig auch die gemeinsame Ursache dieser Beschwerden anzugehen: Die gereizte Mund- und Rachenschleimhaut. Geeignete Lutschtabletten (z.B. Cevitt® Hals & Rachen, rezeptfrei in der Apotheke) mit Hyaluronsäure verfügen über einen 3-fach-Effekt: Sie schützen, befeuchten und beruhigen die Mund- und Rachenschleimhaut und lindern auf diese Weise nachhaltig die Symptome.

Lesen Sie hier mehr zum Thema Befeuchtung und Schutz für Mund- und Rachenschleimhaut.

Details über die Behandlungsmöglichkeiten bei den typischen, ersten Erkältungssymptomen können Sie hier nachlesen:

Heiserkeit: Behandlung

Schluckbeschwerden & Halsschmerzen: Behandlung

Husten: Behandlung

Sind Antibiotika bei einer Erkältung sinnvoll?

Auf die Frage „Was hilft gegen Erkältung?“ wird häufig vorschnell zu Antibiotika geraten. Doch Antibiotika bei Erkältungen machen grundsätzlich nur dann Sinn, wenn Bakterien als Krankheitserreger nachgewiesen wurden. Und auch wenn dies der Fall ist, verordnen nicht alle Ärzte immer Antibiotika, da der teils geringe Effekt Risiken wie Nebenwirkungen im Magen-Darm-Bereich sowie mögliche Resistenzentwicklungen nicht immer rechtfertigt. In manchen Fällen allerdings ist die Einnahme von Antibiotika unerlässlich. Lassen Sie sich dazu von Ihrem Arzt beraten.

Allgemeine Maßnahmen bei Erkältung

Bei einer Erkältung sind Ruhe und Schonung wichtig. Darüber hinaus ist die Unterstützung des Immunsystems z.B. mit Zink und Vitamin C bei ersten Erkältungssymptomen zu empfehlen – schließlich braucht die Abwehr jetzt volle Kraft, um die Krankheitserreger in die Flucht zu schlagen. Auch eine erhöhte Flüssigkeitszufuhr zur Befeuchtung der Schleimhäute, Verzicht auf das Rauchen sowie die Erhöhung der Luftfeuchtigkeit sind geeignete Maßnahmen, die der Hilfe gegen Erkältung dienen. Bewährte Hausmittel bei Erkältung sind zum Beispiel das Gurgeln von Salbeitee oder Kartoffelwickel bei Halsschmerzen.

Hier finden Sie die besten Tipps bei Erkältung im Überblick.

Kann es bei einer Erkältung Komplikationen geben?

Eine Erkältung lässt sich in der Regel gut mit rezeptfreien Mitteln aus der Apotheke behandeln. Dies ist auch deshalb wichtig, um möglichen Komplikationen vorzubeugen.

Komplikationen einer Erkältung können sein:

  • Nasennebenhöhlenentzündung
  • Bronchitis
  • Lungenentzündung

Häufig kommt es zu sogenannten bakteriellen Superinfektionen, das heißt, dass Erkältungsviren zusätzlich auch Bakterien den Weg ebnen. Mögliche Anzeichen einer bakteriellen Infektion sind:

  • Gelblich-grüner Auswurf
  • Eitriger Ausfluss aus dem Ohr
  • Eitrig belegte Mandeln

Bei diesen Anzeichen ist ein Arzt aufzusuchen.

 

Wann zum Arzt bei Erkältung?

Erkältung bei Kindern –
wann zum Arzt?

  • Fieber über 38 Grad, bzw. grundsätzlich, wenn Babys
    Fieber haben
  • Anhaltender Husten
  • Ohrenschmerzen
  • Hautausschlag
  • Gelblich-grüner Auswurf oder Nasensekret
  • Atemprobleme
  • Starke Müdigkeit, Abgeschlagenheit

Eine Erkältung klingt in der Regel nach 1-2 Wochen wieder ab. Ein Arztbesuch ist meist nicht notwendig, kann aber in diesen Fällen sinnvoll sein:

  • Anhaltende Beschwerden über mehr als 1-2 Wochen
  • Hohes Fieber
  • Atemnot
  • Starke Kopf- oder Brustschmerzen
  • Eitriger Auswurf/ Ausfluss
  • Stark ausgeprägte Schluckbeschwerden
  • Hautausschlag (Achtung: Halsschmerzen, Fieber und Hautausschlag bei Kindern können auf Scharlach hindeuten!)

Erkältung vorbeugen

Wer einer Erkältung vorbeugen möchte, der sollte folgende Punkte beachten:

  • Immunsystem stärken
  • Austrocknen der Schleimhäute verhindern
  • Hygiene bzw. Ansteckung vermeiden

Gefahr für Viel-Redner

  • Langes, lautes Sprechen kann  die Rachenschleimhaut austrocknen
  • Regelmäßige Befeuchtung ist daher für „Viel-Redner“ besonders wichtig
  • Tipp: Cevitt® Hals & Rachen Lutschtabletten aus der Apotheke für Schutz und Befeuchtung der Mund- und Rachenschleimhaut

Zur Stärkung des Immunsystems spielen eine ausgewogene Ernährung, Bewegung sowie Nährstoffe wie Vitamin C und Zink eine zentrale Rolle. Die besten Tipps für ein starkes Immunsystem haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Trockene Schleimhäute stellen eine Eintrittspforte für Erkältungsviren dar! Umso wichtiger ist es, die Mund- und Rachenschleimhaut immer ausreichend feucht zu halten und Austrocknung z.B. durch trockene Heizungsluft oder Klimaanlagen zu verhindern. Wichtig in diesem Zusammenhang: Viel trinken, die Raumluft befeuchten und regelmäßig lüften.

Da Erkältungsviren auch über Oberflächen wie Türklinken oder Haltegriffe übertragen werden, spielt auch die Hygiene zur Vorbeugung der Erkältung eine wichtige Rolle. Regelmäßiges Händewaschen mit warmem Wasser und Seife sowie gegebenenfalls die Nutzung eines Desinfektionssprays sind hier die wichtigsten Maßnahmen.